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++ RUG NEWS 01/2018 ++ RUG NEWS 01/2018 ++ RUG NEWS 01/2018 ++ RUG NEWS 01/2018 ++

Liebe Kunstfreunde,

 

2017 ist inzwischen Geschichte. Wir blicken zurück auf ein Jahr voller politischer Brisanz und Unsicherheiten in einem selten da gewesenen Ausmaß. Die Welt scheint aus den Fugen geraten zu sein, und viele der Missstände sind zweifelsfrei hausgemacht. Ohne Anwärter auf den Spaßbremse Nr. 1 Titel werden zu wollen: Besserung ist leider nicht in Sicht, denn das Vertrauen in die Politik hat einen Tiefpunkt erreicht, was angesichts der erneuten atomaren Bedrohung und des Klimawandels massiv beunruhigt und ohnmächtig fühlen lässt. Eine Bilanz, die düsterer kaum ausfallen könnte und ein „weiter so“ zur No-go-Option werden lässt.

 

 

Deshalb hat sich Oskar W. Rug dazu entschlossen, das Jahr 2018 primär der theoretischen Auseinandersetzung mit den Herausforderungen unserer Zeit zu nutzen und seine Ausstellungspräsenz bewusst zurückzufahren. Wenn nicht jetzt, wann dann… wäre der richtige Moment, um uns den Aspekten zu widmen, die unsere Lebensgrundlage ausmachen? Es gibt Dinge, die sich nicht aufschieben lassen, da Gefahr im Verzug ist.

 

Jetzt gilt es, Veränderungen auf den Weg zu bringen. Wer Lust hat, unsere Zukunft mitzugestalten, ist herzlich eingeladen, sich mit Ideen oder zwecks Brainstormings unter dem Motto NOW OR NEVER zu melden.

 

Einen Rückblick auf das Kunstjahr 2017 aus der Perspektive von ART IS RUG möchten wir Ihnen natürlich dennoch nicht vorenthalten, denn tatsächlich wurde einiges auf den Weg gebracht… Zwei Themenblöcke standen bereits 2017 im Zentrum des Werks von Oskar W. Rug: 

 

Der Appell zu kritisch-konstruktivem Engagement, dem Hinterfragen etablierter (und möglicherweise veralteter) Strukturen und Denkmuster, dem Querdenken und nötigenfalls Empören fand seinen Ausdruck in „Monte Bosco“, einer Initiative by OWR, die im Zuge der Gemeindefusion in Oskars Heimatort im Odenwald entstand, aber weit darüber hinaus Symbolkraft für gesellschaftspolitische Veränderungsprozesse entwickelte.

 

Damit fiel auch der Vorhang der Kunstsommer-Events, begleitet von umfassender Berichterstattung, reichlich Verwirrung, fragenden Gesichtern und sogar einem Negativ-„Pokal“, der in Abwesenheit des Künstlers verliehen wurde und vor allem Beleidigte-Leberwust-Mentalität und mangelnde Offenheit gegenüber kreativen Konzepten dokumentiert.

 

 

Zur Erinnerung: Monte Bosco versteht sich als metaphorische Einladung an alle, die Gedanken nicht am eigenen Tellerrand enden zu lassen, Weitblick zu beweisen und auf Nachhaltigkeit zu setzen, so dass auch unsere Kinder und Enkel noch etwas zu lachen haben. Diese Verantwortung tragen wir alle gemeinsam...

 

Im Zeitalter von Internet und Social Media kann niemand behaupten, von der Fragilität des Friedens nichts zu wissen. Und doch geht in der Hektik des Alltags die Wertschätzung für ein Leben in Frieden und Freiheit vielfach unter. Umso wichtiger war es Oskar W. Rug bereits im vergangenen Jahr, die Weichen zu stellen für eine Sensibilisierung rund um dieses Sujet. Als dessen Kernelement betrachtet er die deutsch-französischen Beziehungen. Seine vielen Frankreich-Besuche dienten ihm hierbei als Inspirationsquelle und Gelegenheit zu einem interkulturellen Dialog, der auch im Mittelpunkt seiner Ausstellung im Rahmen der Französischen Woche Heidelberg stand, anlässlich derer er erstmalig mit einem Beitrag in der Außenstelle Monte Bosco vertreten war. 

Insofern handelt es sich dabei um mit einander verlinkte Projekte, die mit der Beteiligung einer Vielzahl von Menschen steht und fällt. Anregungen und Ideen sind jederzeit willkommen.  

 

Oskars Talk im runderneuerten Format fand 2017 gleich mehrfach statt. Neben einer Debatte mit dem Landtagsabgeordneten Rüdiger Holschuh (SPD), der im Februar der Einladung des Künstlers in sein Atelier im Ortskern von Hetzbach gefolgt war, konnte OWR insbesondere in Frankreich Vertreter aus Lokalpolitik, mittelständischen Unternehmen und Ehrenamt für einen regen Austausch im Zeichen der relations franco-allemandes gewinnen. Auch eine Sizilien-Tour bot reichlich Gelegenheit für einen spannenden Kunst-Dialog.

 

 

Daneben präsentierte der Bildermacher und Geschichtenerzähler Ausstellungen auf regionaler und überregionaler Ebene: Nach der auf Wunsch der Gastgeber verlängerten Ausstellung VOYAGE VOYAGE in den Räumlichkeiten der Commerzbank Mannheim stand im Rahmen von FRENCH CONNECTION in Viernheim alles im Zeichen unseres Nachbarlandes zwischen den beiden Wahlgängen. Im Sommer folgte die Ausstellung im Augustinum der documenta-Stadt Kassel, wo der Künstler Eindrücke seiner zahlreichen Reisen in Collage, Transfertechnik und abstrakter Kunst zum Besten gab. Parallel dazu bot er einen Collage-Workshop an, der von einem sehr interessierten Kreis aus Kunstschaffenden und kreativ Interessierten wahrgenommen und aktiv mitgestaltet wurde. Das Highlight bildete die Ausstellung der entstandenen Arbeiten im Rahmen von OWRs Vernissage. Eine sehr positive Erfahrung, der weitere Kursangebote folgen werden.

         

Den gelungenen Abschluss der Ausstellungspräsenz im Jahr 2017 bildete APPARENCES TROMPEUSES - NICHTS IST WIE ES SCHEINT in der Schlossgalerie Hemsbach.

 

Somit bot Oskar W. Rug 2017 ein buntes Programm, gespickt mit einer Vielzahl von Aktivitäten und Initiativen, von denen viele journalistisch aufgegriffen und begleitet wurden.

 

 

 

Monte Bosco trägt aktuell und seit geraumer Zeit zwar Trauer, und die offizielle Begehung der Feierlichkeiten zur Gründung der Stadt Oberzent dürfte an diesem Zustand bis auf weiteres nichts ändern. OWRs Motivation reicht jedoch easy bis in die Haarspitzen, so dass die künstlerische Pipeline für das gerade erst begonnene Jahr prall gefüllt ist.

 

Oskar W. Rug freut sich sehr auf die Umsetzung und wird Sie in regelmäßigen Abständen auf dem Laufenden halten.

 

 

 

Wir wünschen Ihnen eine gute Zeit, viel Glück und Erfolg und vor allem Frieden und freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen.

 

Herzliche Grüße aus dem Wald

 

Ihre RUG NEWS Redaktion

 


++ RUG NEWS 07/2017 ++ RUG NEWS 07/2017 ++ RUG NEWS 07/2017 ++ RUG NEWS 07/2017 ++

Liebe Kunstfreunde,  

 

heute starten wir in die zweite Jahreshälfte, die voll gespickt ist mit spannenden Ausstellungs-Events und Kulturinitiativen des Malers und Konzeptkünstlers Oskar W. Rug.

 

Der aktuelle Newsletter soll Ihnen einen Ausblick auf die bevorstehenden Ereignisse geben. Gleichzeitig möchten wir es nicht versäumen, Sie an dem teilhaben zu lassen, was sich in den vergangenen Monaten innerhalb und außerhalb des Ateliers ereignet hat bzw. in die Wege geleitet wurde.    

 


Ausstellungen...

 

Mit PARADISE REVISITED ging Ende März eine sehr gelungene und umfassende Ausstellung im Hause der Commerzbank Mannheim zu Ende. In den rund sechzig Arbeiten wurden Einblicke in nahe und ferne Länder geboten.

 

Dabei ging es dem Künstler nicht darum, ausschließlich die positiven Facetten und die Faszination des Reisens zu vermitteln, sondern es wurden auch nachdenkliche Töne angeschlagen und kritisch hinterfragt. Die Denkanstöße waren – typisch OWR - meist erst auf den zweiten Blick erkennbar.

 

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an die Gastgeber, die für eine feierliche Vernissage und einen passenden Rahmen für die Ausstellung sorgten.

 

 

 

 

Im Anschluss präsentierte Oskar W. Rug eine kleine Ausstellung in der Rathaus-Galerie Viernheim, wo zwischen April und Juni 2017 einige Werke unter dem Motto FRENCH CONNECTION zu bewundern waren. Die Ausstellungseröffnung fand unmittelbar vor dem „Premier Tour“ der französischen Präsidentschaftswahlen statt und hatte insofern eine besondere Brisanz. 


Studienreisen...

Nicht umsonst bezeichnet sich Oskar W. Rug als Reisender in Sachen Kunst: Auf eine Studienreise in die Normandie im August 2016 folgten zahlreiche Kurz-Trips ins Elsass und nach Lothringen. Dort besuchte er die Schauplätze der Weltkriege und erlebte den ersten und zweiten Wahlgang der Präsidentschaftswahlen live vor Ort.

 

Während seiner Aufenthalte suchte er bewusst den Kontakt zu Politikern, Kreativen und „normalen“ Bürgern, um mehr über die individuelle Einschätzung der deutsch-französischen Beziehungen zu erfahren. Die dort gewonnenen Erkenntnisse fließen bereits jetzt in das Werk des Künstlers ein, sie sind aber insbesondere Teil eines groß angelegten Friedensprojekts, in dessen Zentrum ein interaktiver Gedankenaustausch rund um die relations franco-allemandes sowie die Rolle des Tandems für den Frieden in Europa und in der Welt steht.

 

Ein völliges Kontrastprogramm bot OWR's Sizilienreise im Mai/Juni 2017.

 

Start in Palermo: Die Stadt steht für Verkehrschaos, Mode und ein tolles Kulturangebot. Eine pulsierende Metropole, die den Künstler mit Sicherheit wiedersehen wird. 

 

Etappe 2 - Cefalù: In dem charmanten Küstenstädtchen stehen Badespaß, Kulinarik und romantische Sonnenuntergänge ganz hoch im Kurs. Aber auch die Kunst ist hier zu Hause. Erste Kontakte sind geknüpft. Mehr ist geplant...

 

Danach ging es in die Hauptstadt der Keramik, nach Caltagirone. Ein Stopp ist für Künstler quasi obligatorisch, das Fazit aber wenig leidenschaftlich: Wahre Kunst und großer Kitsch liegen hier ganz nah bei einander.

 

Siracusa war die letzte Station einer wunderschönen Reise. Allein der Caravaggio wäre den Umweg wert gewesen, aber auch das Gesamtpaket stimmt. 

 


Politisches Engagement...

Sein Selbstverständnis als professioneller Künstler umfasst den Anspruch, sich einzumischen und die Kraft von Kunst und Kultur zu nutzen, um Verbesserungen für die Gesellschaft herbeizuführen. Dabei beißt er vielfach auf Granit und stößt nicht selten auf Negativreaktionen, wobei die Bandbreite von mangelnder Offenheit über Desinteresse und Unverständnis bis hin zu Ignoranz und fehlendem Respekt reicht.

 

Auch in den vergangenen Monaten mussten wir wieder einige dieser unschönen Verhaltensweisen erleben. Oskar W. Rug hält natürlich auch weiterhin an seinem Einsatz fest. Allerdings wird er seine Energie künftig neu fokussieren und darauf verzichten, den Dialog mit solchen „Volksvertretern“ zu suchen, die den unübersehbaren gegenteiligen Signalen und „Red Flags“ zum Trotz der Meinung sind, alles im Griff zu haben.

 

Ein Großteil seines politischen Engagements galt in den vergangenen Monaten der Debatte um die Fusion von vier Odenwald-Gemeinden. Während die Zusammenlegung an sich durchaus sinnvoll erscheint, ist Oskar W. Rug mit der Umsetzung alles andere als d’accord. Ein solches Vorhaben ist höchstselten und bietet wunderbare Chancen für eine strukturschwache Region mit Landflucht-Problemen, wie mit dem Landtagsabgeordneten Rüdiger Holschuh (SPD) anlässlich der Neuauflage von oskARS Talk ausführlich, kooperativ und konstruktiv besprochen.

 

Allerdings hat man letztlich eine Lösung gewählt, die Rückschritt und Resignation besiegeln.

 

Der Künstler lehnt diesen Kuhhandel eindeutig ab und verlieh seiner Haltung Ausdruck in Form von Leserbriefen und in einem Interview mit Radio FFH. Leider scheinen die Medien den Einsatz von OWR in seiner Eigenschaft als Künstler nicht anzuerkennen, sondern seine Äußerungen als die Position eines Bürgers einstufen. Dies ist angesichts des  Steins, den er ins Rollen gebracht hat, geradezu absurd und wirft zumindest einmal viele Fragen auf.


Coming up...

Mehr Details zu OWR’s persönlicher Schlussfolgerung in Sachen Fusion/Oberzent können Sie first-hand im Rahmen des Kunstsommer-Events 2017 erfahren, der in diesem Jahr zweigeteilt ist:

 

TEIL I:

11:00 – 14:30 Uhr

Ausstellung eines Querschnitts der Kunstwerke im Atelier von Oskar W. Rug

Erbacher Str. 31, 64743 Beerfelden-Hetzbach

 

Teil II:

15:00 Uhr

Happening, Manifest, Enthüllung

Ausstellung im Zeichen von Monte Bosco

Garten- und Produzentengalerie W., Erbacher Str. 88, 64743 Beerfelden-Hetzbach

 

Mit MONTE BOSCO beendet der Künstler die Kunstsommer-Reihe, die er nach dem letzten KUSS für Oskar W. Rug im Jahre 2012  beibehielt, um den Menschen der Region auch in Zukunft eine Plattform für den kulturellen Austausch zu bieten.

 

Um Missverständnissen vorzubeugen: Die Arbeit im Atelier geht unvermindert weiter. Die Motivation ist riesig, und der Enthusiasmus ungebremst, aber ab und an ist eine leichte Kurskorrektur vonnöten, um die richtigen Schwerpunkte zu setzen.  


Save the date...

Oskar W. Rug arbeitet mit Hochdruck an der weiteren Ausstellungsplanung. Mehr Infos gibt es wie immer in due course...

 

August – Oktober 2017:

Voyage, Voyage

Augustinum in Kassel-Wilhelmshöhe

 

 

September – November 2017:

Apparences trompeuses – Nichts ist wie es scheint

Schlossgalerie in Hemsbach

 

 

Oktober 2017:

Französische Woche Heidelberg

Atelier Oskar W. Rug in Beerfelden-Hetzbach (aka: Monte Bosco)

 

 

Wie Sie sehen, hat der Künstler für H2 2017 so einiges geplant. Es bleibt also spannend und wir würden uns freuen, Sie auch künftig zu den Freunden von ART IS RUG zu zählen.

 

Kommen Sie gut durch den Sommer und bleiben Sie uns gewogen.

 

Ganz herzliche Grüße aus dem Wald

 

Ihre RUG NEWS Redaktion   

 


 

++ RUG NEWS 08/2016 ++ RUG NEWS 08/2016 ++ RUG NEWS 08/2016 ++ RUG NEWS 08/2016 ++  

 

 Liebe Kunstfreunde,

 

seit der Veröffentlichung der letzten RUG NEWS ist eine gefühlte Ewigkeit vergangen. Wer den Künstler Oskar W. Rug und sein Werk kennt, weiß jedoch, dass „Radio Silence“ von unserer Seite keineswegs auf Tatenlosigkeit schließen lässt. Genau das Gegenteil ist der Fall.

 

Mit der heutigen Newsletter-Ausgabe bringen wir Sie wieder auf den aktuellen Stand.


 

Rückblick

 

Das letzte Quartal 2015 wartete gleich mit zwei Highlights auf:

 

Die Kaiserring-Verleihung in dem idyllischen Harz-Städtchen Goslar war wie immer ein sehr spannendes Erlebnis. Und mit dem ukrainischen Fotografen Boris Mikhailov hat die Jury wieder einmal  eine ganz besondere, für manch einen vielleicht etwas überraschende Wahl getroffen.

 

Ebenfalls im Oktober präsentierte Oskar W. Rug gemeinsam mit seiner Pariser Künstlerkollegin Muguette Bastide eine Ausstellung im Rahmen der Französischen Woche Heidelberg. Das 10-jährige Jubiläum stand unter dem Motto „Freiheit, Gleichheit…“ Während die Léger-Schülerin Zeichnungen deutscher Persönlichkeiten zur Festival-Thematik zeigte, die für sie diese Werte verkörpern, widmete Oskar W. Rug seine Porträts französischen Personen des öffentlichen Lebens. Für ein stimmungsvolles Ambiente sorgten die Musikerin Cornelia Weiß mit ihren französischen Keyboard-Klängen und die passende Weinbegleitung.

 

Das Feedback zur Ausstellung in den Räumlichkeiten der BW-BANK Heidelberg war durchweg positiv, worauf auch die vielfältigen Gespräche hindeuten, die sich – inspiriert von der Kunst – ergeben haben.

H1, 2016 stand ganz im Zeichen der Neuausrichtung: So hat Oskar W. Rug mit vielen verschiedenen Techniken experimentiert. Es sind eine Reihe neuer Arbeiten entstanden. Und das Konzept wurde unter dem Aspekt „fit for future“ überdacht und umgestaltet.


Walking on Water

Mit der Nachricht über Christos Floating Piers Projekt am norditalienischen Iseosee war auch gleichzeitig OWRs Urlaubsdestination 2016 klar. Dieses Mega-Erlebnis wollte sich Oskar W. Rug auf keinen Fall entgehen lassen, und so startete er ein paar Tage vor der offiziellen Eröffnung ins lombardische Sulzano, wo die letzten Vorbereitungen auf Hochtouren liefen.

 

Die Bilder sprechen für sich:

 

 

Begleitet wurden die „schwimmenden Stege“ von der Ausstellung im Museo di Santa Giulia in Brescia und einer gelungenen Präsentation der Volz-Fotografien zum Thema Water Projects.    

 

Oskar W. Rugs Resümee: „Ein Wahnsinngefühl, über das Wasser zu schreiten und dabei von der natürlichen Bewegung des Sees getragen zu werden. Montisola zu Fuß zu erreichen, war früher nicht möglich und wird es auch künftig nicht mehr sein. Mit diesem Gedanken im Hinterkopf wusste man den Moment gleich um ein Vielfaches zu schätzen.“     


Kleine Künstler ganz groß

Am 29. Juli 2016 stand im Künstler-Atelier ganz besonderer Besuch an. An diesem Tag empfing Oskar W. Rug Teilnehmer der Ferienspiele der Stadt Beerfelden, um sich mit ihnen über Kunst als Beruf(ung) auszutauschen. Und natürlich kam auch der praktische Teil nicht zu kurz. Im Rahmen einer Malaktion gestalteten die Kinder im Grundschulalter selbst Kunstwerke, die anlässlich des 25-jährigen Jubiläums der Kita Abenteuerland im September meistbietend versteigert werden. Der Erlös kommt zu 100% der Kulturförderung bei Kindern und Jugendlichen in Beerfelden zugute.   


Website in neuem Gewand

Nach einigen Hiccups mit der bisherigen Website, durch die unsere Nerven – gelinde gesagt – auf die Probe gestellt wurden, haben wir die Thematik nochmals ganz oben auf die Agenda gesetzt. Wir freuen uns, Ihnen heute den Re-Launch von www.artisrug.de bekannt zu geben. Die komplett runderneuerte Seite gibt Ihnen viele theoretisch-konzeptionelle Hintergrundinformationen an die Hand, die in Kombination mit den zahlreihen visuellen Impressionen einen Gesamteindruck vom Werk Oskar W. Rugs vermitteln. Um aktuell informiert zu bleiben, empfiehlt sich ein regelmäßiger Besuch der Website und ein Newsletter-/Blog-Abo. 


Kunstsommer 2016

Der bereits Tradition gewordene Kunstsommer steht in diesem Jahr unter dem Motto „Unangepasst – Kunst als Motor.“  

 

Hier die Eckdaten:

Sonntag, 28. August 2016, 11:00 – 18:00 Uhr

Atelier Oskar W. Rug, Erbacher Str. 31, 64743 Beerfelden

Internet: www.artisrug.de

Kontakt: +49 (0)177-4062506 oder bridget@artisrug.de 


Coming up next

Ansonsten werden in den kommenden Monaten Events in neuem Format an den Start gehen. Sie dürfen gespannt sein. Mehr dazu in due course…


 

Wie immer freuen wir uns über Lob, Kritik und Anregungen und darauf, Sie bei einer der nächsten Ausstellungen wiederzusehen.  

Kommen Sie gut durch den Sommer! 

 

Herzliche Grüße aus dem Odenwald

 

Ihre RUG NEWS Redaktion