Pressemitteilungen


KÜNSTLER OSKAR W. RUG HOLT DIE FRANZÖSISCHE WOCHE HEIDELBERG NACH MONTE BOSCO

 

 

Monte Bosco im Oktober 2017. Nach zahlreichen Beteiligungen Oskar W. Rugs in Form von Ausstellungen und Kultur-Events in den verschiedensten Locations in Heidelberg ist es dem Künstler Oskar W. Rug gelungen, die Französische Woche nach Monte Bosco zu holen.

 

In diesem Jahr bildet die Garten- und Produzentengalerie W. eine Außenstelle des für Heidelberg und Umgebung initiierten Festivals, an dem zahlreiche Veranstalter aus den unterschiedlichsten Genres Frankreich in das Zentrum des Geschehens rücken.

 

Geboten wird auch 2017 Anspruchsvolles aus Musik, Literatur und Kino, aber auch Kulinarik und Politik haben selbstverständlich ihren Platz im Rahmen der Französischen Woche, die in diesem Jahr zum nunmehr 12. Mal ins Rennen geht – mit der Mission, uns das diesjährige Gastland der Frankfurter Buchmesse noch ein Stückchen näher zu bringen.

 

Gegenstand des Ausstellungsbeitrags von Oskar W. Rug sind die diversen Aspekte der „relations franco-allemandes“, die der Künstler in seinen Arbeiten aufgreift und in Collage, Foto-, Objekt- und Konzeptkunst interpretiert.

 

Als Inspirationsquelle dienen OWR, dem bekennenden Bildermacher, Geschichtenerzähler und Reisenden in Sachen Kunst, die regelmäßigen Aufenthalte in unserem Nachbarland, die ihn zuletzt in die Normandie, aber auch ins Elsass, nach Lothringen und ins Burgund führte. Darüber hinaus laufen die Recherchen für eine für 2018 geplante Studienreise in die Auvergne bereits auf Hochtouren und konnten die Vorbereitungen für die diesjährige Ausstellung nicht unbeeindruckt lassen. Allerdings sei betont, dass natürlich auch die uns in positiver Weise verbindenden Facetten in vielfältiger Weise einfließen. Lassen Sie sich überraschen...

 

Oskar W. Rug kommentiert sein Odenwald-Debüt der Französischen Woche wie folgt: „Die Welt steht Kopf, und Europa droht ein Fiasko. Gerade in Zeiten wie diesen gilt es, sich auf die Grundpfeiler zurück zu besinnen. In diesem Zusammenhang spielt die deutsch-französische Freundschaft eine Konstante von unschätzbarem Wert. Man sollte aber nicht den Fehler machen, sie unter der Kategorie „done deal“ zu verbuchen, sondern sie pflegen, um eine weitere Intensivierung der Beziehungen zu ermöglichen.“

 

OWR freut sich auf alle Frankreich- und/oder Kunstliebhaber, die das Wochenende für einen Herbst-Ausflug in den Odenwald nutzen möchten oder auch aus der unmittelbaren Umgebung anreisen. Die Besucher erwartet moderne Kunst mit hohem Unterhaltungswert und Tiefgang sowie ein spannender Gedankenaustausch bei französischem Wein und Knabbereien. 

 

WANN:               

Freitag, 27. Oktober 2017, 16:00 – 20:00 Uhr

Samstag, 28. Oktober 2017, 11:00 – 20:00 Uhr

Sonntag, 29. Oktober 2017, 11:00 – 19:00 Uhr

 

LOCATION:                     

Garten- und Produzentengalerie W.

Erbacher Str. 88, 64743 Beerfelden-Hetzbach (MONTE BOSCO)

 

KONTAKT:         

Oskar W. Rug, Phone: 06068-478486, E-Mail: info@artisrug.de

 

Weitere Informationen rund um den Künstler und sein Werk finden Sie auf: www.artisrug.de

 

Das gesamte Programm der Französischen Woche finden Sie HIER.

 


Apparences trompeuses: Nichts ist wie es scheint

 

Oskar W. Rugs neue Ausstellung in der Schlossgalerie Hemsbach

 

Beerfelden/Monte Bosco im September 2017. Anlässlich seiner Ausstellung Apparences trompeuses: Nichts ist wie es scheint zeigt der Maler und Konzeptkünstler Oskar W. Rug einen Querschnitt seiner Arbeiten aus der Werkreihe DIE BILDER DAVOR, deren Anfänge auf die 80er Jahre zurückgehen und die er im Laufe der Jahre kontinuierlich weiterentwickelt hat.

 

Kernelement dieses Zyklus, der sich wie ein roter Faden durch das Œuvre Oskar W. Rugs zieht, sind zwei sich aufeinander beziehende Bildebenen, die unter Verwendung einer Kombination aus Collage und Malerei neue Kontexte entstehen lassen.

 

Der Überraschungseffekt ist garantiert, denn vielfach bedarf es eines zweiten oder dritten Blickes, um den Facettenreichtum des so entstandenen Kunstwerks vollumfänglich zu erfassen. Die Technik ist somit Mittel zum Zweck und aus Künstlersicht das geeignete Vehikel, um seine Botschaft zu transportieren.

 

Oskar W. Rug, der sich selbst als Bildermacher, Geschichtenerzähler und Reisender in Sachen Kunst bezeichnet, kommentiert das Kunstprojekt wie folgt: „Ich freue mich sehr über die Möglichkeit, meine Arbeiten in der Schlossgalerie Hemsbach der Öffentlichkeit vorzustellen und auf diese Weise einen (inter)kulturellen Dialog in Gang zu setzen, der Unterhaltungswert bietet und gleichzeitig zum Nachdenken anregt. Meine Kunst rückt den Betrachter ins Zentrum des Geschehens, und wenn es gelingt, die Sinne zu schärfen und Hinterfragen salonfähig zu machen in einer Zeit, die durch Hektik und Alltagsstress geprägt ist, dann ist sicher ein Schritt in die richtige Richtung unternommen. Die Location bietet hierfür ein stilvolles Ambiente.“  

 

Der gelungene Mix aus Entertainment-Faktor und Denkanstoßpotenzial hat sich inzwischen als Markenzeichen Oskar W. Rugs etabliert. Die Spannung bleibt aufgrund seines Anspruchs, neue, von der Location inspirierte Arbeiten zu kreieren und damit für den Premierencharakter einer jeden Ausstellung zu sorgen, immer wieder aufs Neue gewährleistet.   

 

Wir laden Sie herzlich ein, Apparences trompeuses: Nichts ist wie es scheint gemeinsam mit dem Künstler im Rahmen einer feierlichen Vernissage zu eröffnen. 

 

Die Eckdaten:

 

Galerie im Schloss, Schlossgasse 41, 69502 Hemsbach

 

 

Die Vernissage findet am 21. September 2017 um 19:00 Uhr statt.

 

Die Ausstellung läuft bis zum 17. November 2017 und kann zu folgenden Öffnungszeiten besucht werden:

 

Montag & Mittwoch: 7:30 – 17:00 Uhr

Dienstag: 7:30 – 15:30 Uhr 

Donnerstag: 7:30 – 19:00 Uhr

Freitag: 7:30 – 13:00 Uhr 

 

Der Eintritt ist frei.

 

Weitere Informationen zum Künstler und seinem Werk finden Sie auf: www.artisrug.de

 


Oskar W. Rug präsentiert VOYAGE VOYAGE im Augustinum in Kassel-Wilhelmshöhe

Workshop am 26. und Vernissage am 27. August 2017

 

Beerfelden/Monte Bosco im August 2017. Am letzten August-Wochenende dreht sich mal wieder alles um das Thema Reisen. Oskar W. Rug freut sich sehr, hierfür das Augustinum in Kassel-Wilhelmshöhe als kunstaffinen Kooperationspartner gefunden zu haben, der sein Bestreben teilt, Kunst und Kultur in der Mitte der Gesellschaft zu verankern.

 

PART I - COLLAGE WORKSHOP

 

Den Auftakt bildet ein Collage-Workshop, der sich vor allem an Interessenten ohne Vorkenntnisse richtet.

 

Geplant ist ein theoretischer Teil in Form einer Einführung in die Collage, gefolgt von einem praktischen Part, im Rahmen dessen jeder Teilnehmer seine individuelle Collage fertigt, die er selbstverständlich auch mit nach Hause nehmen kann. Mitbringen sollten Sie vor allem Offenheit und Mut zur Kreativität sowie das eine oder andere kleine (Reise)Andenken, um Ihrer Collage einen persönlichen Touch zu verleihen.         

 

Eckdaten – Workshop

 

WANN: Samstag, 26. August 2017, 9:00 – 12:00 Uhr

 

WO: Augustinum, Im Druseltal 12, 34131 Kassel-Wilhelmshöhe, Kursraum (Bitte Aushang beachten)

 

KURSGEBÜHR: 15 EUR, zzgl. 5 EUR Materialkosten. Es ist keine Vorauszahlung erforderlich. Die Kursgebühr ist am Tag des Workshops in bar zu begleichen.

 

TEILNEHMERZAHL: Max. 15

 

ANMELDUNG: Bitte melden Sie sich bis spätestens 17. August 2017 zu dem Workshop an. Hierfür stehen Ihnen folgende Optionen zu Verfügung: Über den Künstler (E-Mail: bridget@artisrug.de Phone: 0177/4062506 oder das Kontaktformular) oder über den Empfang des Augustinum (Phone: 0561/9364-0). Unabhängig von Anmeldeweg bitten wir um Angabe Ihres Namens und Wohnortes sowie Ihrer Kontaktdaten.    

 

 

PART II - VERNISSAGE ZUR AUSSTELLUNG VOYAGE VOYAGE

 

Am darauf folgenden Tag sind alle Kunst- und/oder Reiseliebhaber und solche, die es werden wollen, herzlich eingeladen, gemeinsam mit Oskar W. Rug dessen Ausstellung VOYAGE VOYAGE zu eröffnen. In seinen für diese Ausstellung neu kreiierten Werken greift der Künstler die vielschichten Facetten des Reisens in Collage und Malerei auf. Dabei bietet er dem Publikum über den reinen Unterhaltungswert hinausgehend – wie für ihn typisch - ausreichend Denkanstoßpotenzial und die Gelegenheit zu einem spannenden Gedankenaustausch.   

 

Eckdaten – Vernissage

 

WANN: Samstag, 27. August 2017, 17:00 Uhr

 

WO: Lobby des Augustinum, Im Druseltal 12, 34131 Kassel-Wilhelmshöhe

 

EINTRITT: frei.

 

ANMELDUNG: Eine Anmeldung ist zu Planungszwecken erwünscht, und zwar per E-Mail an bridget@artisrug.de oder telefonisch unter: 0177/4062506. Aber auch Kurzentschlossene sind natürlich willkommen.  

 

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Kulturseite des Augustinum:

 

https://www.augustinum.de/kassel/aktivitaeten-gemeinschaft/kulturveranstaltungen/


Künstler Oskar W. Rug boykottiert Städtenamen…

 

…und kreiert seinen eigenen 

 

Beerfelden/Monte Bosco im Juni 2017. Mit der Aktion MONTE BOSCO:  Happening – Manifest - Enthüllung und der Kreation seines eigenen Namens macht der Künstler O. W. Rug die Abkehr von der unsäglichen Fusionsdebatte deutlich, deren Ausgang er alles andere als teilt. Konsequenterweise findet der Kunstsommer 2017 zum letzten Mal statt.

 

Aus Künstlersicht haben sich die hier Verantwortlichen mit ihrer Entscheidung als Sargträger für eine ganze Region geoutet. Und Sie haben vor allem bewiesen, dass sie nicht das Interesse und die Offenheit besitzen, auf kultureller Ebene etwas zu verändern. Aber genau dies wäre nach Meinung des Künstlers eine Grundvorrausetzung für eine erfolgreiche Ingangsetzung von etwas, was man hierzulande nicht kennt oder kennen möchte, nämlich Zukunft und Fortschritt, Vision, Utopie und Kreativität…

 

Dies alles wird von den Verantwortlichen wie auch der Bevölkerung schlichtweg ignoriert oder – schlimmer noch – als irrelevant abgetan. Vielmehr geht man den Schritt in eine dunkle Vergangenheit, die - so dachte zumindest der Künstler - weit hinter uns liegen würde.

 

Als moderner, zeitgenössischer, avantgardistischer Künstler, der sein unermüdliches Engagement der letzten Jahre auch immer als eine Art Hilfestellung oder Initialzündung für die Region verstanden wissen wollte, setzt er diesem unbeschreiblichen Schauspiel nun mit seiner letzten Kunstsommer-Veranstaltung ein Ende. Der Vorhang fällt mit einem Abschluss-Statement zu dieser unfassbaren und undemokratisch geführten Diskussion.

 

Der Künstler bezieht hierzu letztmalig Stellung und verleiht seiner Ablehnung der Namensgebung mit einem Happening und der Manifestierung eines eigenen Namens Ausdruck. Damit zieht er persönliche Konsequenzen und beendet den undankbaren Versuch, etwas bewegen zu wollen, aber nicht mit Groll, sondern wohl wissend, dass man durchaus in der Provinz leben und trotzdem Visionär sein kann.

 

Eigens für dieses Projekt hat der Künstler Arbeiten aus der Serie „Monte Bosco“ entstehen lassen, die nach dem Happening mit Verlesen des Manifests sowie Enthüllung in der Garten- und Produzentengalerie zu sehen sein werden.

 

Zuvor zeigt der Künstler in seinem Atelier an der Erbacher Str. 31 nochmals einen Querschnitt seiner übrigen Werke.

 

Insofern gilt: Time to say good-bye, aber Atelierbesuche werden auch weiterhin möglich sein, allerdings nur nach vorheriger Terminvereinbarung.

 

Besondere Ausstellungen und Events können Sie sehr gerne dem etwa vierteljährlich erscheinenden Newsletter RUG NEWS oder den Ankündigungen auf der Website des Künstlers www.artisrug.de und ggf. der Presse entnehmen. 

 

DIE ECKDATEN

 

ZWEITEILIGER KUNSTSOMMER-EVENT AM 9. JULI 2017

 

Teil I:

11:00 - 14:30 Uhr: Ausstellung im ATELIER Oskar W. Rug

Erbacher Str. 31, 64743 Beerfelden-Hetzbach

 

Teil II:

15:00 Uhr: Happening, Manifest, Ausstellungs-Event in der Garten- und Produzentengalerie W.

Erbacher Str. 88, 64743 Beerfelden-Hetzbach 

 

 

KONTAKTDATEN

 

Phone: +49 (0)6068-478486

Mobil: +49 (0)174-9634327

E-Mail: info@artisrug.de  

Internet: www.artisrug.de


Oskar W. Rug präsentiert „French Connection“

 

 

Am Freitag, den 28. April 2017 fällt in der Rathausgalerie der Stadt Viernheim der Startschuss für eine Ausstellung mit Arbeiten des Beerfelder Malers und Konzeptkünstlers Oskar W. Rug, der sich  selbst als Bildermacher, Geschichtenerzähler und Reisender in Sachen Kunst bezeichnet.

 

Eine der prioritären Zielsetzungen des Künstlers ist die Förderung des (inter)kulturellen Dialogs, und die deutsch-französische Freundschaft liegt ihm besonders am Herzen. Zahlreiche Studienreisen, Kooperationen, Kunst-Events, Kulturprojekte sowie regelmäßige Ausstellungspräsenz – u.a. anlässlich der Französischen Woche Heidelberg - unterstreichen seine Affinität zu unserem Nachbarland. Somit wird es Kenner des Werks von OWR auch nicht verwundern, dass die Ausstellung in der Rathausgalerie unter dem Motto „French Connection“ stehen wird.

 

„Eine Verbindung, die in meinen Augen essentiell ist, wenn es darum geht, den Frieden auf unserem Kontinent und darüber hinaus auch für künftige Generationen zu bewahren“, erklärt Rug. „Meine Kunst bietet eine Plattform, um den deutsch-französischen Austausch zu beflügeln.“

 

Eckdaten der Vernissage

 

WANN:                am 28. April um 19:00h

 

WO:                      Rauthausgalerie, Kettelerstr. 3, 68519 Viernheim           

 

Weitere Informationen zum Künstler und seinem Werk finden Sie auf: www.artisrug.de 

 


oskARS Talk in neuem Gewand: Kunst meets Politik

 

Beerfelden im Februar 2017. Nach einer grundlegenden Überarbeitung des Konzepts ging oskARS Talk am 13. Februar in völlig neuem Format an den Start. Neu sind dabei gleich drei Aspekte:

 

 

·        Die Location: In Oskar W. Rugs Atelier, einer ehemaligen Schmiede im Ortskern von Beerfelden-Hetzbach

 

·        1:2:1 statt Open-Door: Anders als bisher findet der Gedankenaustausch unter Ausschluss der Öffentlichkeit zwischen Oskar W. Rug und einer interessanten Persönlichkeit statt.

 

·        Commitment gefragt: Als Gäste kommen Menschen infrage, die etwas bewegen wollen und hierbei auf eine Kooperation mit Kunst & Kultur setzen.

 

 

Hintergrund für die Neuausrichtung ist die Erfahrung, dass offene Themen-Events Gefahr laufen, nicht ausreichend fokussiert zu sein. Um etwas erreichen zu können, so die Überzeugung des Initiators von oskARS Talk, ist es jedoch immens wichtig, im Vorfeld sowohl die Fragestellung als auch die Zielsetzung klar zu definieren. Gegenstand des eigentlichen Zwiegesprächs ist dann ein Brainstorming, bei dem es um die konkrete Umsetzung geht.

 

 

Ein großes Dankeschön geht an Rüdiger Holschuh, MdL der Odenwälder SPD im Hessischen Landtag, der der Einladung von Oskar W. Rug gefolgt war. Umgeben und inspiriert von Kunst lieferten sich die beiden Gesprächsteilnehmer einen spannenden und konstruktiven Austausch rund um die brisanten Themen der Region. Darüber, dass Kunst und Kultur im Odenwaldkreis nicht die Anerkennung erfahren, die ihnen gebührt, waren sie sich schnell einig. Nun gilt es auszuloten, wie die Region und ihre Menschen von der Impulsgeberfunktion dieser Disziplin im positiven Sinne profitieren können.

 

 

Außerdem wagten die Gesprächspartner einen Blick über den viel zitierten Tellerrand und stellten dabei fest, dass Best Practice Standards oftmals dort etabliert werden, wo man es am wenigsten vermuten würde. Dies im Hinterkopf zu behalten, macht Mut und scheint gerade auch mit Blick auf die Positionierung der Marke Odenwald enorm wichtig, so dass wir nicht nur zukunftsoffen, sondern tatsächlich „fit for future“ sind.     

 

 

Einen Schwerpunkt der Diskussion bildete der künftige Name der im Zuge der Zusammenlegung von vier Gemeinden der „Oberzent“ entstehenden flächenmäßig größten Kommune Hessens. Dem gebürtigen Hetzbacher Oskar W. Rug, der in der Region stark verwurzelt ist, liegt das Wohl seiner Heimat sehr am Herzen: „In der Fusion und allem, was diese beinhaltet, sehe ich eine riesige Chance. Sie zu verpassen, wäre in meinen Augen grob fahrlässig. Kreativität und Weitblick sind für mich – auch in puncto Namensgebung - ganz eindeutig Teil der Lösung, aber in der bisherigen Debatte glänzen diese Attribute, wie so oft, durch Abwesenheit“, so der Bildermacher und Geschichtenerzähler.

 

 

Rüdiger Holschuh, der den Namen „Beerfelden“ grundsätzlich gerne beibehalten würde, aber auch anderen mehrheitsfähigen Optionen keine Absage erteilt, engagiert sich trotz der widrigen Umstände für die Wiederbelebung der Namensdebatte, mit dem Ziel, den emotionalen Part des Grenzänderungsvertrags, wie er es treffend beschreibt, in die Hände der Bürger zu legen, so dass sich diese auch künftig mit ihrem Heimatort identifizieren können.

 

 

Die Bereitschaft von Rüdiger Holschuh, die Einladung des als in der Sache hartnäckig geltenden Künstlers wahrzunehmen, unterstreicht das Bestreben des Landtagsabgeordneten, sich für die Region stark zu machen und dafür auch vermeintlich unkonventionelle Kooperationen in Betracht zu ziehen.

 

 

Das Fazit von Runde 1 war durchweg positiv. So lobte Rug vor allem Holschuhs Offenheit für die fundierten Argumente des Malers und Konzeptkünstlers, dessen kreativer Anspruch weit über die reine Produktion von Kunstwerken hinausgeht und durchaus auch Mitgestaltung im gesellschaftspolitischen Sinne umfasst. „Wenn es gelingt, dem Kind einen Namen zu geben, der das widerspiegelt, wofür wir stehen (wollen), ist meines Erachtens ein großer Schritt getan. Das Füllen mit Inhalt, steht auf einem anderen Blatt, ist aber als Fortsetzung zwingend erforderlich“, so OWR.

 

 

 


PARADISE REVISITED:

 

 Eine Ausstellung mit Arbeiten von Oskar W. Rug, Reisender in Sachen Kunst  

 

Beerfelden/Mannheim im Oktober 2016. Am 17. November 2016 fällt der Startschuss für die nächste Ausstellung mit Arbeiten des Odenwälder Malers, Konzept- und Objektkünstlers Oskar W. Rug, die bis Ende Februar 2017 in den Räumlichkeiten des Kooperationspartners Commerzbank in den Mannheimer Quadraten zu sehen sein wird.

 

 

Unter dem Motto PARADISE REVISITED präsentiert Rug, der sich selbst als Bildermacher und Geschichtenerzähler beschreibt, einen Querschnitt seiner dem Reisen gewidmeten Werke, von denen rund die Hälfte eigens im Zuge der Ausstellungsvorbereitungen entstanden sind bzw. fertig gestellt wurden.

 

 

Thematisch greift der Künstler die zahlreichen Facetten des Reisens auf, die er in Collagen und daraus abgeleiteten Techniken in Szene setzt. Die Wahl des präferierten Stilmittels ist seinem interaktiven Potenzial geschuldet, das den Betrachter zum Mitmachen und Vollenden einlädt.

 

 

Oskar W. Rug zu seinem neuesten Kunst-Projekt: „Wen packt nicht hin und wieder das Fernweh? Reisefieber in mehr oder minder ausgeprägter Form kennen wir vermutlich alle. Deshalb ist die Thematik als roter Faden meiner Ausstellung geradezu prädestiniert, um das zu fördern, was mir besonders am Herzen liegt: den (inter)kulturellen Dialog. Ob man nun Erfahrungsberichte mit Menschen auf der gleichen Wellenlänge austauschen, neue Reiseziele erkunden oder Denkanstöße geben/empfangen möchte, meine Ausstellung ist hierfür das ideale Forum.“

 

 

Die Besucher erwartet bei dieser Ausstellung mit Premierencharakter ein spannender Mix aus künstlerischem Anspruch und Entertainment-Faktor.

 

 

„Wir freuen uns, unseren Kunden und Gästen dieses kulturelle Forum im Rahmen unserer Ausstellungsreihe bieten zu können“, sagt Sascha Ullrich, Filialdirektor der Commerzbank Mannheim.“

 

 

 

Hier die Eckdaten der Vernissage:

 

 

 

WANN: Donnerstag, 17. November 2016 um 17:30 Uhr

 

WO: Commerzbank Mannheim, P2, 12, 1. Obergeschoss, 68161 Mannheim

 

 

 

Zu Planungszwecken bitten wir um formlose Anmeldung bei: claudia.obermann@commerzbank.com

 

 

Der Künstler Oskar  W. Rug und die Commerzbank Mannheim freuen sich auf zahlreiche Gäste und einen interessanten, von der Kunst inspirierten Gedankenaustausch im Zeichen von Voyage Voyage.

 

 

Die Ausstellung läuft bis Ende März 2017 und kann zu den Öffnungszeiten der Filiale besichtigt werden.

 

 


 

Kunstsommer 2016: Unangepasst - Kunst als Motor

 

 

Beerfelden im August 2016. Am letzten August-Sonntag lädt der Künstler Oskar W. Rug zu dem bereits Tradition gewordenen Kunstsommer in sein Atelier ein.

 

 

 

Während die Sommer-Ausstellungen der Vorjahre u.a. unter den Headlines Licht und Schatten, Symphonie der Bäume, VoyageVoyage und Kunst zwischen Himmel und (Odenwald)Hölle standen bzw. den Themen „Nachhaltigkeit“ und „Formen“ gewidmet waren, lautet das Motto 2016: Unangepasst – Kunst als Motor.

 

 

 

Haupt-Trigger für die Wahl des Sujets ist das Rollenverständnis von Oskar W. Rug, wonach ihm als Künstler eine gesellschaftspolitische Rolle zukommt. Mit anderen Worten: Es geht ihm darum, Emotionen zu vermitteln und in dem Betrachter eine Antwort auszulösen. Dabei reicht die Fülle der denkbaren Reaktionen am „receiving end“ von „schön finden“ im Sinne des reinen Entertainments über „Identifizierung einer problematischen Fragestellung“ bis hin zu einer kritischen Auseinandersetzung und daraus abgeleiteter Empörung und/oder Verhaltensänderung(en).

 

 

 

Diese Bandbreite empfindet Oskar W. Rug keineswegs als sich gegenseitig ausschließende Konzepte: „So wie das Leben sich facettenreich zeigt mit Höhen und Tiefen, Momenten der Freude und der Trauer, so möchte ich auch mit meiner Kunst den kompletten Gefühls-Cycle abdecken. Es geht mir darum zu bewegen. Ich male gegen Routine und festgefahrenen Alltagstrott, um den Stillstand zu überwinden und dadurch Fortschritt zu ermöglichen.“

 

 

 

Die Besucher erwarten viele alte und neue Kunstwerke, die vielfach erstmals der Öffentlichkeit präsentiert werden und die Entwicklung des Werks von Oskar W. Rug im Zeitverlauf erkennen lassen. Der rote Faden ist dabei die Impulsgeber-Funktion seiner Arbeiten.

 

 

 

Hier die Eckdaten:

 

WANN: Sonntag, 28. August 2016, 11:00 – 18:00 Uhr

 

WO: Atelier Oskar W. Rug, Erbacher Str. 31, 64743 Beerfelden-Hetzbach

 

Internet: www.artisrug.de

 

Kontakt: +49 (0)177-4062506 oder bridget@artisrug.de

 


Kleine Künstler ganz groß: Nachlese

 

Beerfelden im Juli 2016. Mit einer Malaktion im Atelier von Oskar W. Rug gingen am 29. Juli 2016 die Ferienspiele der Stadt Beerfelden zu Ende, die in diesem Jahr unter dem Motto „Kinder sind große Künstler – jeder Künstler war ein Kind“ standen.

Fünfzehn Kinder im Grundschulalter besuchten an diesem Tag – aufgeteilt in zwei Gruppen - das Atelier von Oskar W. Rug im Ortskern von Hetzbach. Nach einer kurzen Einführung in sein kreatives Schaffen und Kunst als Beruf(ung) sowie einem Rundgang durch die ehemaligen Schmiede wurden die Kinder selbst künstlerisch aktiv.

Im Rahmen einer Gruppenarbeit entstanden zwei dem Thema Urlaub gewidmete Bilder. Das Wissen um die Verwendung der Verkaufserlöse zur Kulturförderung bei Kindern und Jugendlichen in Beerfelden war den kleinen Künstlern wohl Ansporn genug, um sich besondere Mühe zu geben. Um die Spannung zu wahren, werden die Arbeiten am Tag der Versteigerung erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Aber bereits an dieser Stelle sei erwähnt, dass die Ergebnisse sich sehen lassen können.

 

Wer die Arbeitsgruppen beobachtet hat, konnte ganz deutlich die unterschiedliche Dynamik erkennen, die in den beiden Teams entstanden ist. Es wurde lebhaft diskutiert und vereinbart, kritisch abgewogen, beobachtet, überzeugt und nachgegeben. Man einigte sich auf eine Strategie und gab der Aufgabenstellung eine Struktur, die kaum unterschiedlicher hätte ausfallen können.

 

Das persönliche Fazit des Gastgebers und Künstlers Oskar W. Rug: „Diese Veranstaltung mit Premierencharakter hat eindrücklich gezeigt, wie Kunst & Kultur Eigenschaften fördern, die im Berufsleben immer wichtiger werden: So sind Teamgeist, strategisches Denken, Entscheidungsfreude und Kompromissfähigkeit heutzutage schon längst keine „Nice-to-haves“ mehr. Und Attribute wie Kreativität und Innovationskraft sind ganz klare Pluspunkte. Wer damit aufwarten kann, hat eindeutige Wettbewerbsvorteile bei der Jobsuche. Mit Kulturarbeit bereits in der Kindheit kann hierfür ein wertvoller Grundstein gelegt werden.“       

 

Weitere Informationen zum Künstler und seinem Werk finden Sie auf der neu gestalteten Website: www.artisrug.de

 


Kleine Künstler ganz groß

 

Beerfelden im Juli 2016. Mit einer Malaktion im Atelier von Oskar W. Rug gehen am 29. Juli 2016 die Ferienspiele der Stadt Beerfelden zu Ende, die in diesem Jahr unter dem Motto „Kinder sind große Künstler – jeder Künstler war ein Kind“ stehen.

 

Oskar W. Rug ist als frei schaffender Maler, Zeichner, Porträtist und Collagist, Objekt- und Konzeptkünstler, Bildermacher und Geschichtenerzähler tätig. Er ist Reisender in Sachen Kunst, und die im Rahmen seiner zahlreichen Studienreisen gewonnenen Erfahrungen fließen in seine Arbeiten ein, die Gegenstand seiner Ausstellungspräsenz auf lokaler und überregionaler Ebene wie auch auf internationalem Parkett sind.

 

Er bezeichnet sich selbst als Odenwälder, Europäer und Weltbürger und unterstreicht damit seine Verwurzelung in der Heimat ebenso wie seine Orientierung in die große, weite Welt - zwei Haltungen, die viele als sich gegenseitig ausschließende Konzepte empfinden. Oskar W. Rug hingegen vertritt die Auffassung, dass sich gerade in Kombination gesellschaftliche Veränderungen herbeiführen lassen, wobei Kunst und Kultur gewissermaßen eine Katalysatorrolle übernehmen.   

 

So stimmte Oskar W. Rug spontan der Anfrage von Jutta Grünberg, Leiterin der Kita Abenteuerland, zu, einen Kinder-Atelierbesuch zu ermöglichen: „Viel zu oft werden heutzutage Kunst und Kultur als wenig greifbar und deshalb entbehrlich eingestuft. Die Entscheidung der Initiatoren der Ferienspiele, in diesem Jahr die Kunst in das Zentrum des Geschehens zu rücken, finde ich deshalb besonders lobenswert. Meine Unterstützung ist insofern Ehrensache.“

 

Geplant ist neben der Vorstellung der Kunst als Beruf(ung) eine Malaktion mit durch Oskar W. Rug zur Verfügung gestellten Materialien, bei der die Kinder im Grundschulalter ihrer Kreativität freien Lauf lassen können. Die entstehenden Kunstwerke werden anlässlich der Feierlichkeiten zum 25-jährigen Bestehen der Kindertagesstätte Abenteuerland im September den Eltern und Besuchern präsentiert und meistbietend versteigert. Der Verkaufserlös kommt zu 100% der Kulturförderung bei Kindern und Jugendlichen in Beerfelden zugute.

 

Weitere Informationen zum Künstler und seinem Werk finden Sie auf der neu gestalteten Website: www.artisrug.de