Rückblick


 

Hauptanliegen meiner Kunst ist die Förderung des interkulturellen Dialogs. Hierbei geht es mir primär darum, die meinen Arbeiten zu Grunde liegenden Themenblöcke im Zusammenspiel mit meinem Publikum aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu beleuchten und dadurch die verschiedenen Facetten einzelner Sujets herauszuarbeiten. Der interaktive Gedankenaustausch spielt in diesem Kontext eine zentrale Rolle. Vor dem Hintergrund dieses konzeptionellen Ansatzes erklärt sich auch die Fokussierung meiner Ausstellungspräsenz auf drei Grundpfeiler: 

 

Ausstellungen im öffentlichen Raum…

 

…bilden ein Kernelement meines Schaffens, da öffentliche Ausstellungs-Locations für eine Präsentation meiner Arbeiten geradezu prädestiniert sind. Kunst gehört für mich in die Mitte der Gesellschaft, und öffentliche Schauplätze kommen einem kontrastiven Dialog besonders zugute. Ausstellungen wurden u.a. in folgenden Einrichtungen gezeigt:

 

·         Wanderausstellung - Kunstpreis des Odenwaldes: Nominierung & Ausstellungsteilnahme (2008/2009)

 

·         Technologiepark Heidelberg im Rahmen der Französischen Woche (2009)

 

·         Vulpius-Klinik Bad Rappenau (2009)

 

·         Ärzte am Neckar Mannheim (2010)

 

·         Rechtsanwälte MAS&P Mannheim (2010)

 

·         Arthotel Heidelberg im Rahmen der Französischen Woche (2010)

 

·         Rathaus Breuberg (2011)

 

·         Montpellier-Haus Heidelberg im Rahmen der Französischen Woche (2011)

 

·         Einzelausstellung im Maison de Heidelberg in Montpellier, der Stadt der Künste (2012)

 

·    Amtsgericht Dieburg inklusive der Einführung in das Werk von Oskar W. Rug in Anwesenheit des hessischen Justizministers Hahn (2012/2013)

 

·      Landessozialgericht Darmstadt (2013)

 

·      Kunstpreis des Landkreises Alzey-Worms: Nominierung & Teilnahme an einer Gemeinschaftsausstellung (2014)

 

·      NATUR PUR! Einzelausstellung im Museum der Stadt Eberbach (November 2014 - April 2015)

 

·     BW BANK Heidelberg: Dt.-frz. Gemeinschaftsausstellung unter dem Motto "Freiheit, Gleichheit, ..." im Rahmen der Französischen Woche (2015).

 

·       Hessischer Landtag in Wiesbaden: Gemeinschaftausstellung hessischer Künstler (November 2016).

 

·       Commerzbank Mannheim: PARADISE REVISITED (November  2016  - Ende März 2017).

 

·       Rathausgalerie Viernheim: FRENCH CONNECTION (April - Juni 2017).

 

·       Galerie im Schloss, Hemsbach: Apparences trompeuses - Nichts ist, wie es scheint (September - November 2017).

 

 

Aus Kultursommer wird Kunstsommer

 

Über viele Jahre beteiligte ich mich am Kultursommer Südhessen, im Rahmen dessen ich in der Doppelrolle als Gastgeber und Künstler fungierte. Anlässlich der Open-Air-Ausstellung bot ich bereits zahlreichen Künstlern eine Plattform, um ihre Arbeiten einer breiteren Öffentlichkeit zu präsentieren. Zu den Akteuren zählten Kunsthandwerker, Künstler und Aktivisten aus dem In- und Ausland, darunter die Pariser Léger-Schülerin Muguette Bastide, der Bildhauer Oscar José Stáffora aus der Provinz Buenos Aires sowie die Umweltorganisation Friends of the Earth, vertreten durch Repräsentanten des BUND Odenwald sowie des Schwesterverbandes Amigos de la Tierra Argentina. Nach dem „letzten KUSS für Oskar W. Rug" im Jahr 2012 führte ich die Ausstellung im alt bewährten Format, aber in Eigenregie unter dem Titel „Kunstsommer“ - fort. Die Kultur-/Kunstsommer-Events der letzten Jahre standen unter folgendem Motto:

 

·         Licht & Schatten (2008)

 

·         Symphonie der Bäume I & II (2009 & 2010)

 

·         Voyage Voyage (2011)

 

·         Empört Euch! (2012)

 

·         (Inter)kultureller Dialog im Zeichen der Nachhaltigkeit (2013)

 

·         Kunst zwischen Himmel und (Odenwald)Hölle (2014)

 

·         Big and small and anything in between: Das Format im Mittelpunkt (2015)

 

·         Unangepasst: Kunst als Motor (2016)  

 

·        MONTE BOSCO (2017)  - Und damit fiel der Kunstsommer-Vorhang, um die Energie auf laufende Projekte und die aktuelle Ausstellungsplanung zu fokussieren...  

 

 

 

Der (inter)kulturelle Dialog: KUNST = KOMMUNIKATION

 

Im Laufe Zeit haben sich diverse Themen herauskristallisiert, die mir besonders am Herzen liegen. Dazu zählen der Einsatz für Frieden, der Gestaltungsauftrag für unsere Gesellschaft und der Schutz dessen, was uns am Leben hält. Hierzu habe ich drei Initiativen ins Leben gerufen, die jeweils einen unterschiedlichen Schwerpunkt haben, aber die letztlich untrennbar miteinander verwoben sind: ART4PEACE, MONTE BOSCO und RHINO IN MOTION. Abgerundet und theoretisch aufgearbeitet werden die Sujets im Rahmen meiner Kultur-Event-Reihe oskARS Talk, zu der ich sporadisch Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens zu einem Austausch über die bewegenden Themen unserer Zeit in mein Atelier einlade, um gemeinsam über kreative Konzepte mit multidisziplinärem Charakter nachzudenken, die geeignet wären, uns fit for future zu machen. Insofern betrachte ich mich als Change Agent in einer Zeit, die von einem Wandel nie dagewesenen Ausmaßes geprägt ist. 

 

Weitere Veranstaltungen für 2018/2019 sind bereits in Planung.