Ausstellungen, Events & co.

Regelmäßige Präsenz in Form von Einzel-/Gruppenausstellungen auf (über)regionaler Ebene und internationalem Parkett ist Kernelement meines künstlerischen Schaffens. Dabei setze ich auf spannende, unkonventionelle Formate und Locations, die Nähe zum Betrachter herstellen. 


So war ich u.a. mit Beiträgen in zahlreichen Ausgaben der Französischen Woche Heidelberg vertreten.

 

Das Museum in Eberbach war Schauplatz einer umfangreichen Expo unter dem Motto NATUR PUR! Während der erste Teil den schönen Facetten gewidmet war, wurde der Betrachter in Teil II mit Aspekten konfrontiert, die Fragen in den Raum stellen und zum Nachdenken anregen sollten.

 

Quasi legendär ist die Sommerausstellung in meinem Atelier-Garten, die zunächst im Rahmen des Kultursommers Südhessen stattfand und seit dem "letzten KUSS für Oskar W. Rug" (so die Überschrift eines Artikels in der lokalen Presse) in Eigenregie weitergeführt wird.

 

Studienreisen haben mich etwa nach USA und Kanada, Italien sowie Argentinien geführt, wo ich mich mit Vertretern der dortigen Kulturszene und Aktivisten getroffen habe, um gemeinsame Events und Kooperationen auf den Weg zu bringen. Besonders oft bin ich in Frankreich anzutreffen. Dort habe ich in Montpellier ausgestellt und eine dem Thema Europa gewidmete Gemeinschaftsausstellung initiiert, die im Musée Les Mineurs im lothringischen Petite-Rosselle gezeigt wurde und für die die deutsch-französische Freundschaftsgruppe der Assemblée Nationale die Schirmherrschaft übernommen hat.

 

Hinzu kommen Talks mit Persönlichkeiten rund um die bewegenden Themen unserer Zeit.

 

Um am Puls selbiger zu bleiben, werden die Formate kontinuierlich angepasst.